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Egbert Schoenmaker

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Egbert Schoenmaker absolvierte sein Orgelstudium an den Musikhochschulen in Utrecht unter der Anleitung von Theo Teunissen und Nico van den Hooven sowie in Arnhem bei Bert Matter. Nach seinem Konzertexamen bei Piet Kee in Amsterdam setzte er seine Ausbildung fort und studierte Cembalo bei Anneke Uittenbosch. Über einen Zeitraum von 30 Jahren war er als Organist an der Epmann-Orgel (1812) in der Simon und Judaskirche in Ootmarsum (NL) tätig. Dort gründete er die „Orgelwandelconcerten“ mit konzertierenden Organisten aus ganz Europa. Zudem arbeitete er als Orgelsachverständiger für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche im Sprengel Osnabrück, wo er den Vorsitz des Sachverständigenausschusses übernahm, der die Restaurierung und Rekonstruktion der Christian-Vater-Orgel in Melle betreute.

An der Musikschule in Uelsen gab er Kirchenorgelunterricht an den zahlreichen historischen Orgeln in der Niedergrafschaft, wobei sein besonderer Fokus auf der Ausbildung von Organisten im Nebenamt für alle Konfessionen lag. Egbert Schoenmaker tritt regelmäßig in Deutschland und den Niederlanden auf und unternahm Konzertreisen in die USA sowie nach Kanada.